Forschungsinstitut
Aufbereitung und Granulierung von Klärschlamm und Gärresten –
Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Materialeigenschaften,
Prozessführung und Granulatqualität
HINTERGRUND:
Die stoffliche und energetische Verwertung von Reststoffen mit hohen Wassergehalten, insbesondere Klärschlamm und Gärresten, stellt einen zentralen Baustein einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft dar. Aufgrund ihres hohen Feuchtegehalts sowie ihrer heterogenen physikalischen und chemischen Eigenschaften stellen diese Materialien jedoch besondere Anforderungen an die Aufbereitung. Die Wechselwirkungen zwischen Entwässerung, Konditionierung und Granulierprozess beeinflussen maßgeblich die Verarbeitbarkeit des Materials sowie die Qualität und Stabilität der erzeugten Granulate. Vor diesem Hintergrund ist eine systematische Untersuchung der Aufbereitungsprozesse sowie der Zusammenhänge zwischen Materialeigenschaften, Prozessparametern und Granulatqualität erforderlich. Ziel ist es, die maßgeblichen Einflussgrößen zu identifizieren und wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine energie- und ressourceneffiziente Verarbeitung von Klärschlamm und Gärresten zu entwickeln.
IHRE AUFGABEN:
ANSPRECHPARTNER:
Nikolaus Manolikakes Telefon: +49-341-2434-516
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